Landingpage Kosten: Was eine Landingpage 2026 wirklich kostet
Was kostet eine Landingpage? Marktspannen von Baukasten bis Agentur, die echten Kostentreiber, unser Preismodell ab 5.000 € und eine ROI-Rechnung, die zeigt, wann sich der Preis lohnt.

Landingpage Kosten liegen 2026 irgendwo zwischen 20 € im Monat für den Baukasten und 12.000 € für eine Agentur-Seite mit Strategie, Copy und Tracking. Diese Spanne ist ehrlich, aber sie hilft dir nicht weiter. Was hilft: zu verstehen, wofür du bezahlst und was davon am Ende Anfragen bringt.
Wir bauen Landingpages für B2B-Kampagnen, meist als Ziel für Google Ads oder LinkedIn Ads. Deshalb rechnen wir hier offen vor: welche Kostentreiber es gibt, was Baukasten, Freelancer und Agentur im Markt verlangen, was eine Landingpage bei uns kostet und ab wann sich der höhere Preis über die Conversion wieder einspielt.
Das Wichtigste in Kürze
- Marktspanne 2026: Baukasten ab ca. 13–20 €/Monat, Freelancer meist 800–2.500 €, Agentur 1.500–8.000 €, conversion-optimiert mit Strategie 5.000–12.000 €.
- Die Kosten treibt nicht das Design, sondern Copy, Tracking, A/B-Tests und Integrationen. Genau die Teile, die Anfragen bringen.
- Bei INSYNC kostet eine einzelne Landingpage ab 5.000 €. Ein Kampagnen-Set ab 3 Seiten ab 2.500 € pro Seite. Live in 1–2 Wochen.
- Eine Landingpage ist ein Ad-Spend-Multiplikator: Verdoppelt sich die Conversion-Rate, halbieren sich deine Kosten pro Lead. Dagegen musst du den Preis rechnen.
- Billig wird teuer, wenn die Seite nicht konvertiert. Dann verbrennt jeder Klick aus deiner Kampagne Budget.
Was kostet eine Landingpage 2026?
Eine professionelle Landingpage kostet 2026 im deutschen Markt zwischen etwa 800 € beim Freelancer und 12.000 € bei einer Agentur mit Strategie, Copywriting und Conversion-Optimierung. Der Baukasten-Weg (GetResponse, Brevo, Unbounce) liegt bei rund 13–20 € pro Monat, plus deine eigene Zeit.
Die Spanne ist deshalb so groß, weil „Landingpage" zwei völlig verschiedene Dinge meinen kann. Einmal die hübsche Einzelseite mit Formular, die ein Designer in zwei Tagen zusammensteckt. Und einmal die Seite, die auf ein konkretes Kampagnenziel gebaut ist: mit Zielgruppen-Recherche, einer Botschaft pro Seite, getesteten Headlines, Tracking bis in dein CRM und einem Plan, wie die Seite nach dem Launch besser wird. Das Erste ist ein Deliverable. Das Zweite ist ein Verkaufsinstrument. Wer beides mit derselben Zahl vergleicht, vergleicht Äpfel mit Werkzeugkisten.
Welche Kostentreiber bestimmen den Preis?
Den Preis einer Landingpage treiben fünf Dinge: Copy, Design, Tracking, Testing und Integrationen. Design ist davon der kleinste Posten, auch wenn es das ist, was du im Angebot zuerst siehst.
Copy und Angebot
Die Headline entscheidet, ob jemand weiterliest. Das Angebot entscheidet, ob er das Formular ausfüllt. Beides ist Arbeit: Interviews mit Vertrieb, Auswertung der Suchbegriffe, drei bis fünf Headline-Varianten, ein klarer nächster Schritt statt „Kontaktieren Sie uns". Bei uns geht ein Drittel der Zeit in genau diesen Teil. Wer hier spart, bekommt eine Seite, die gut aussieht und nichts sagt.
Design und Aufbau
Eine Landingpage hat einen Job und deshalb keine Navigation, keine Ablenkung und eine Sektionsfolge, die den Besucher zur Handlung führt: Hero mit Versprechen, Beweis, Einwände, Handlung. Ob das im Template oder individuell entsteht, macht im Preis 1.000–3.000 € Unterschied. Mehr dazu, was eine Landingpage strukturell ausmacht, liest du in Was ist eine Landingpage?.
Tracking und Conversion-Messung
Ohne sauberes Tracking weißt du nach vier Wochen nicht, ob die Seite funktioniert. Conversion-Events in Google Ads und LinkedIn, Consent-konformes Setup, Server-Side-Tagging bei größerem Spend, Formular-Übergabe ins CRM. Das sind je nach Setup 4–12 Stunden Arbeit, die in Billigangeboten schlicht fehlen.
A/B-Tests und Iteration
Die erste Version ist eine Hypothese. Die zweite ist besser, weil du Daten hast. Wer Testing einplant, zahlt am Anfang mehr und bekommt nach acht Wochen eine Seite, die messbar mehr Anfragen bringt. Wie du dabei vorgehst, steht in Landingpage optimieren.
Integrationen
HubSpot, Pipedrive, Calendly, Newsletter-Tool, Webinar-Plattform: jede Anbindung kostet Zeit und muss getestet werden. Zwei bis drei Integrationen sind Standard, jede weitere schlägt mit 300–800 € zu Buche.
Landingpage Kosten im Vergleich (Markt 2026)
| Weg | Kosten | Was du bekommst | Für wen |
|---|---|---|---|
| Baukasten (GetResponse, Unbounce, Brevo) | ca. 13–20 €/Monat + eigene Zeit | Template, Formular, Basis-Statistik | Test einer Idee, kleine Newsletter-Aktion |
| Freelancer | ca. 800–2.500 € | Design + Umsetzung, Copy meist von dir | Kleines Budget, klares Briefing |
| Agentur (Standard) | ca. 1.500–8.000 € | Konzept, Design, Umsetzung, Basis-Tracking | Erste Kampagne, mittlerer Spend |
| Agentur (conversion-optimiert) | ca. 5.000–12.000 € | Strategie, Copy, Tracking, Testing, Integrationen | Laufende Ads mit 4-stelligem Monatsbudget |
| INSYNC | einzeln ab 5.000 €, Set ab 3 Seiten ab 2.500 €/Seite | Strategie, Copy, individuelles Design, Tracking, live in 1–2 Wochen | B2B-Kampagnen, die Anfragen bringen sollen |
Was kostet eine Landingpage bei INSYNC?
Eine einzelne Landingpage kostet bei uns ab 5.000 €. Ein Kampagnen-Set ab drei Seiten, zum Beispiel pro Zielgruppe oder pro Anzeigengruppe, ab 2.500 € pro Seite. Beides ist in ein bis zwei Wochen live.
Drin ist alles, was oben als Kostentreiber steht: Zielgruppen- und Keyword-Abgleich mit deiner Kampagne, Copy in eurer Sprache, individuelles Design ohne Template-Look, Umsetzung in Next.js oder Astro (schnell, Core Web Vitals grün), Tracking bis in dein CRM und ein Testing-Plan für die ersten acht Wochen. Der Set-Preis ist deshalb niedriger, weil Strategie und Design-System einmal entstehen und dann für drei oder fünf Seiten tragen. Wer Google Ads auf mehrere Leistungen schaltet, fährt damit fast immer besser als mit einer Seite für alles. Details und Ablauf findest du unter Landingpage erstellen lassen.
Was nicht drin ist: Ad-Management. Wir bauen die Seite, auf die deine Kampagne zeigt, und arbeiten mit deinem Ads-Team oder deiner Performance-Agentur zusammen. So bleibt jeder bei dem, was er am besten kann.
Lohnt sich eine teure Landingpage? Die ROI-Rechnung
Ja, sobald du laufend Werbebudget ausgibst. Denn eine Landingpage kostet einmal, die Conversion-Rate wirkt jeden Monat. Ein Rechenbeispiel, bewusst generisch und als Faustregel gemeint, nicht als Versprechen:
Du gibst 3.000 € im Monat für Google Ads aus, der Klick kostet 3 €, also 1.000 Besucher. Deine bestehende Seite konvertiert mit 2 %: 20 Anfragen, 150 € pro Anfrage. Eine sauber gebaute Landingpage mit klarer Botschaft, Beweisen und einem Formular ohne Reibung schafft 4 %. Gleicher Spend, 40 Anfragen, 75 € pro Anfrage. Du bekommst 20 zusätzliche Anfragen pro Monat, ohne einen Euro mehr in Anzeigen.
Bei einem B2B-Deal mit 5.000 € Auftragswert und 10 % Abschlussquote sind das zwei zusätzliche Aufträge, also 10.000 € Umsatz im Monat. Die Landingpage für 5.000 € hat sich damit im ersten Monat bezahlt gemacht. Ob es bei dir 2 auf 4 % oder 1 auf 2 % sind, hängt von Markt, Angebot und Traffic-Qualität ab. Die Mechanik bleibt: Jede Verbesserung der Conversion-Rate multipliziert sich mit deinem gesamten Ad-Spend, jeden Monat. Deshalb ist die günstigste Landingpage oft die teuerste.
Wann reicht der Baukasten, wann brauchst du eine Agentur?
Der Baukasten reicht, wenn du eine Idee testen willst, weniger als 500 € im Monat für Anzeigen ausgibst oder eine Seite für einen einmaligen Anlass brauchst. Für 20 € im Monat und einen Nachmittag bekommst du eine Seite, die funktioniert. Nicht schön, nicht schnell, aber sie steht.
Eine Agentur brauchst du, sobald Anzeigen dauerhaft laufen, der Auftragswert vierstellig ist oder die Landingpage die erste Berührung mit einer anspruchsvollen Zielgruppe ist. Ein Geschäftsführer, der über LinkedIn Ads auf einer Template-Seite mit Stockfoto landet, schließt den Tab. Da ist die Seite nicht mehr die Kostenstelle, sondern das Schaufenster.
Der Freelancer sitzt dazwischen und ist eine gute Wahl, wenn du Copy und Strategie selbst liefern kannst und nur Design und Umsetzung brauchst. Ehrliche Einschätzung: Die meisten Unternehmen können das nicht, und dann fehlt der Seite genau der Teil, der konvertiert. Grundsätzliches zur Wahl zwischen den drei Wegen steht in Agentur, Baukasten oder Freelancer.
Häufige Fragen
Eine Landingpage kostet 2026 je nach Weg zwischen rund 13–20 € pro Monat im Baukasten, 800–2.500 € beim Freelancer und 1.500–12.000 € bei einer Agentur. Bei INSYNC kostet eine einzelne Landingpage ab 5.000 €, ein Kampagnen-Set ab drei Seiten ab 2.500 € pro Seite, jeweils inklusive Strategie, Copy, Design und Tracking.
Freelancer verlangen für eine Landingpage meist 800–2.500 €, bei Stundensätzen von 60–120 €. Darin ist in der Regel Design und Umsetzung enthalten, Copy und Strategie musst du oft selbst liefern. Wer ein klares Briefing und fertige Texte hat, fährt damit gut. Wer die Botschaft erst noch finden muss, sollte das mit einkalkulieren.
Weil der Aufwand nicht in der Seitenzahl steckt, sondern in der Präzision. Eine Landingpage muss einen Besucher aus einer Anzeige in unter zehn Sekunden überzeugen. Das braucht Zielgruppen-Recherche, getestete Headlines, Beweise, Tracking und Integrationen. Eine gute Landingpage kostet mehr Denkarbeit pro Sektion als jede Unterseite einer Website.
Bei uns ist eine Landingpage in ein bis zwei Wochen live, ein Kampagnen-Set mit drei bis fünf Seiten in zwei bis drei Wochen. Im Markt sind zwei bis sechs Wochen üblich. Der größte Zeitfaktor ist fast immer die Freigabe von Copy und Angebot auf Kundenseite, nicht das Design.
Eine Website hat viele Ziele und eine Navigation, eine Landingpage hat genau ein Ziel und keine Ablenkung. Sie ist für eine Kampagne gebaut, führt den Besucher von der Anzeige zu einer Handlung und wird über Conversion-Rate gemessen. Deshalb kostet eine Landingpage pro Seite mehr als eine Unterseite, ist aber als Projekt deutlich kleiner als eine Website.
Hosting und Domain liegen bei wenigen Euro im Monat, bei Next.js oder Astro auf Vercel oft im kostenlosen Tarif. Dazu kommen optional Tools für A/B-Tests und Heatmaps ab etwa 30 € monatlich. Der relevante laufende Posten ist die Optimierung: Wer nach dem Launch Headlines und Formulare testet, holt aus demselben Ad-Spend deutlich mehr Anfragen.
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