TYPO3-Relaunch: von TYPO3 zu Next.js migrieren
TYPO3-Relaunch auf Next.js: wie du Inhalte aus pages, tt_content und FAL herausbekommst, Sprach-Overlays abbildest, alte URLs weiterleitest und was der Umzug an Zeit und Geld kostet.

Ein TYPO3-Relaunch auf Next.js dauert bei einer Marketing-Website mit 10-30 Seiten typischerweise 3-6 Wochen bis Go-Live, und der Aufwand steckt nicht im Design, sondern im Export der Inhalte. TYPO3 speichert Seiten und Inhaltselemente in einer relationalen Datenbank, Bilder hängen über den File Abstraction Layer an Referenzen, Übersetzungen liegen als Sprach-Overlays daneben. Einen Export-Knopf gibt es nicht. Dieser Artikel zeigt dir, wie du die Inhalte herausbekommst, wie du Sprachen und URLs sauber abbildest, wann du bei TYPO3 bleibst und was der Umzug kostet.
Das Wichtigste in Kürze
- Migration einer Marketing-Website mit 10-30 Seiten: typischerweise 3-6 Wochen bis Go-Live, danach zwei Wochen Monitoring.
- Wir rechnen den Umzug als Relaunch-Projekt ab, unsere Relaunch-Pakete starten bei 8.000 Euro netto.
- Wer auf v11 oder v12 sitzt, ist aus dem kostenlosen Support raus: v11 endete im Oktober 2024, v12 im April 2026.
- Inhalte kommen über die Datenbank oder eine eigene Extension heraus, nicht über einen Knopf: pages, tt_content und FAL-Referenzen.
- Jede alte Speaking-URL braucht einen Eintrag in der Redirect-Map, auch die Einträge aus der TYPO3-Redirect-Verwaltung.
- Nutzt deine Redaktion Rechte, Workflows und Freigaben aktiv, bleib zunächst auf TYPO3. Genau dort wird ein Wechsel teuer.
Die kurze Antwort
Ein TYPO3-Relaunch auf Next.js heißt: Inhalte aus der TYPO3-Datenbank lösen, in ein strukturiertes Content-Modell in Sanity überführen und das Frontend neu in Next.js bauen. TYPO3 bleibt danach nicht als Backend stehen, es geht vom Netz. Bei einer Marketing-Website mit 10-30 Seiten liegen typischerweise 3-6 Wochen bis Go-Live dazwischen, danach zwei Wochen Monitoring.
Der Auslöser ist meistens der Support-Zyklus. TYPO3 v11 ist seit Oktober 2024 aus dem kostenlosen Community-Support, v12 seit April 2026. Wer dort steht, zahlt ELTS, also den kostenpflichtigen verlängerten Support, oder fährt ohne Sicherheitsupdates. Beides zwingt zur Entscheidung: Upgrade auf v13 oder v14, oder Wechsel. Welche Systeme dafür in Frage kommen, haben wir in der Übersicht der TYPO3-Alternativen sortiert.
Der Aufwand steckt im Export, nicht im Design. TYPO3 liefert kein fertiges Content-Paket auf Knopfdruck. Du brauchst Zugriff auf die Datenbank oder eine eigene Extension, und du brauchst jemanden, der die typisierten Inhaltselemente im neuen Modell wieder korrekt zusammensetzt.
Warum der Export bei TYPO3 kein Knopfdruck ist
TYPO3 legt Inhalte relational ab. Die Seitenstruktur steht in der Tabelle `pages`, die Inhalte in `tt_content`, und jedes Inhaltselement hat einen Typ: Text mit Bild, Textmedien, Aufzählung, Plugin-Element einer Extension. Bilder hängen nicht direkt an der Seite, sondern über den File Abstraction Layer (FAL), also eine Zwischenschicht aus Datei und Referenz. Sauber gebaut, aber eben eine Transformation und kein Kopiervorgang.
- `pages` liefert Seitenbaum, Titel, Slug und Sprache, `tt_content` die einzelnen Inhaltselemente je Seite und Spalte.
- Inhaltselemente sind typisiert. Jeder Typ braucht im neuen Modell eine Entsprechung, sonst geht beim Import die Bedeutung verloren.
- Bilder liegen über FAL an Referenzen. Datei, Referenz und Bildunterschrift musst du zusammenführen, bevor du sie neu hochlädst.
- Übersetzungen sind Sprach-Overlays, also eigene Datensätze, die auf das Original zeigen, keine eigenständigen Seiten.
Wer diese vier Punkte einmal sortiert hat, hat im Grunde schon das Content-Modell für ein Headless CMS entworfen, also für ein System, das Inhalte strukturiert vorhält und das Frontend frei lässt. Die Konfiguration über TypoScript, TYPO3s eigene Konfigurationssprache, ziehst du dagegen nicht mit um. Sie wird durch Code ersetzt.
Der Ablauf in sechs Phasen, und wo TYPO3 abweicht
Der Grundablauf ist bei jeder Migration gleich: Vorher-Crawl und Ranking-Snapshot, Content-Modell, Datenübernahme, Frontend-Bau, Redirect-Map und Launch, danach Monitoring. Phase für Phase haben wir ihn für WordPress und für Webflow beschrieben, inhaltlich gilt er hier genauso. Drei Punkte laufen bei TYPO3 anders.
- Die Datenübernahme beginnt mit einem Datenbank-Zugang oder einer eigenen Extension, nicht mit einem Export-Dialog im Backend.
- Die Sprachlogik muss vor dem Import feststehen, sonst landen Overlays als Dubletten im neuen System.
- Die eingebaute Redirect-Verwaltung von TYPO3 ist selbst eine Datenquelle. Ihre Einträge ziehen mit um.
Zieh die Datenübernahme deshalb nach vorn und plane sie länger als bei einem Baukasten-Umzug. Design und Frontend hängen daran, nicht umgekehrt.
Inhalte aus TYPO3 nach Sanity überführen
Der Weg führt über vier Schritte, und drei davon passieren, bevor überhaupt eine Zeile Frontend-Code entsteht. Rechne damit, dass du das Modell einmal verwirfst und neu schneidest, sobald du die echten Inhaltselemente siehst.

Bestand ziehen
Seitenbaum, Inhaltselemente, Dateien und Referenzen aus der Datenbank holen, entweder per SQL-Abzug oder über eine eigene Extension, die die Daten als JSON ausgibt.
Modell schneiden
Jeder TYPO3-Elementtyp bekommt ein Gegenstück als Schema in Sanity: Textblock, Medienblock, Teaser, Tabelle. Alles, was nur Layout-Trick war, fliegt raus.
Transformieren und importieren
Die Daten nach NDJSON überführen, ein Zeilenformat für den Massenimport, und über `sanity dataset import` einspielen. Assets werden dabei neu hochgeladen und neu referenziert.
Gegenprüfen
Seitenzahl, Elementzahl und Bildzahl gegen den Vorher-Crawl abgleichen. Erst wenn die Zahlen stimmen, startet der Frontend-Bau.
Sanity ist dabei unsere Wahl, weil das Content-Modell im Code liegt und gemeinsam mit dem Frontend versioniert wird. Der Free-Plan deckt 20 Plätze und 10.000 Dokumente ab, was für eine Marketing-Website aus TYPO3 in aller Regel reicht. Wie sich Sanity gegen andere Anbieter schlägt, steht im Vergleich mit Contentful.
Mehrsprachigkeit: Sprach-Overlays sauber abbilden
In TYPO3 ist eine Übersetzung ein Overlay auf dem Originaldatensatz. Im neuen Modell entscheidest du dich zwischen zwei Wegen: ein Dokument pro Sprache mit Referenz auf die Übersetzungsgruppe, oder ein Dokument mit Feldern pro Sprache. Für Marketing-Websites nehmen wir den ersten, weil sich damit URL-Segmente, Navigation und Metadaten je Sprache unterschiedlich setzen lassen.

- Übersetzte URL-Segmente statt Sprachparameter: bei LeanWave wird aus /solutions im Deutschen /de/loesungen.
- hreflang wechselseitig und mit x-default. hreflang ist die Auszeichnung im Quelltext, die sagt, welche Sprachversion für welche Region gilt.
- Seiten ohne Übersetzung bekommen keine leere Hülle, sondern fallen aus der betreffenden Sprachversion heraus.
LeanWave läuft statisch auf Astro mit Sanity, Englisch auf der Wurzel, Deutsch unter /de, 64 Dokumente und 86 Bild-Assets. Jede Änderung löst über einen Webhook einen neuen Build aus, also über einen automatischen Aufruf, den Sanity beim Speichern absetzt. Mehr Sprachen kosten bei uns keinen Aufpreis pro Sprache, anders als bei Plattformen mit Lokalisierungs-Add-on.
URLs und Weiterleitungen aus TYPO3 übernehmen
Die alten Speaking-URLs kommen aus dem Routing-Setup, nicht aus einem einzelnen Feld. Zieh dir deshalb vor dem Umbau einen vollständigen Crawl mit Screaming Frog oder Ahrefs und einen Ranking-Snapshot. Jede alte URL bekommt danach genau ein Ziel, 1:1, ohne Sammelweiterleitung auf die Startseite.
- 301 und 308 sind permanent. Google folgt ihnen und nutzt sie als Signal, dass das Ziel die kanonische URL sein soll, also die Adresse, die im Index steht.
- 302, 303 und 307 sind temporär. Google folgt ihnen ebenfalls, wertet sie aber nicht als Kanonisierungssignal. Die alte Adresse kann im Index bleiben.
- Serverseitig weiterleiten ist laut Google die zuverlässigste Variante. Danach kommt `meta refresh`, eine JavaScript-Weiterleitung ist das letzte Mittel.
- Ketten auflösen und direkt auf das Endziel zeigen, gerade wenn Einträge aus der TYPO3-Redirect-Verwaltung mitwandern.
Permanent setzt du nur, wenn die Weiterleitung nicht wieder zurückgenommen wird. Die Details stehen in unserem Artikel zur 301-Weiterleitung, den vollständigen Launch-Ablauf findest du unter Relaunch ohne SEO-Verlust. Nach dem Go-Live reichen wir in Search Console und Bing ein, stoßen IndexNow an und fahren zwei Wochen Monitoring mit 404-Report und Ranking-Abgleich.
TYPO3 und Next.js mit Sanity im Vergleich
Die Systeme lösen unterschiedliche Aufgaben. TYPO3 ist auf große Redaktionen und komplexe Rechte ausgelegt, Next.js mit Sanity auf eine Marketing-Website, die programmatisch steuerbar bleiben soll. Diese neun Kriterien entscheiden in der Praxis.
TYPO3 und Next.js mit Sanity im Vergleich
| Kriterium | TYPO3 | Next.js mit Sanity |
|---|---|---|
| Content-Modell | relational in `pages` und `tt_content` | Schemas im Code, versioniert mit dem Frontend |
| Redaktion | Rechte, Workflows und Freigaben eingebaut | Rollen je Plan, Live-Vorschau über Presentation Mode |
| Mehrsprachigkeit | Sprach-Overlays je Datensatz | ein Dokument je Sprache, übersetzte URL-Segmente |
| Frontend | Templates und TypoScript | React-Komponenten, Server-Rendering pro Anfrage möglich |
| Hauptversionswechsel | ein Projekt mit Aufwand, kein Klick | laufende Paket-Updates, kein fixes Supportende je Website |
| Support-Zyklus | v14 LTS seit 21.04.2026 bis 2029, v12 kostenlos nur bis April 2026 | an keine LTS-Frist gebunden |
| Laufende Gebühren | Hosting, je nach Version zusätzlich ELTS | Sanity Free ab 0 Dollar, Vercel Pro 20 Dollar je Entwickler-Seat |
| Spezialisten | TypoScript-Kenntnisse, kleiner und teurer Markt | React und TypeScript, breiter Markt |
| Programmatische Seiten | über Extensions | aus der Content-Datenbank heraus, Rendering und Schema im Code |
Die Zeile, die am häufigsten den Ausschlag gibt, ist die Redaktion. Steht dort bei dir viel, lies den nächsten Abschnitt besonders genau.
Wann du bei TYPO3 bleibst
TYPO3 ist ein ernstzunehmendes Enterprise-CMS, und es gibt Fälle, in denen ein Wechsel schlicht die falsche Rechnung ist. Open Source, in PHP geschrieben, im deutschsprachigen Raum verbreitet bei öffentlichem Sektor, Hochschulen und größeren Mittelständlern: Das kommt nicht von ungefähr. Drei Konstellationen sprechen klar für Bleiben.
- Mehrere Redaktionsteams mit unterschiedlichen Rechten, Freigabe-Workflows und getrennten Arbeitsbereichen. Das nachzubauen kostet mehr als der ganze Rest der Migration.
- Fachanwendungen als Extension: Formularstrecken mit Logik, Veranstaltungsverwaltung, Anbindung an ein Fachverfahren.
- Betriebsvorgaben, die intern bereits auf TYPO3 abgestimmt sind, etwa bei Hosting, Rollenkonzept und Freigabeprozessen.
In diesen Fällen ist das Upgrade die günstigere Entscheidung. v14 LTS ist am 21.04.2026 erschienen und wird bis 2029 unterstützt, v13 seit dem 15.10.2024 bis 2027. Für v12 lief der kostenlose Support im April 2026 aus, für v10 bereits im April 2023. ELTS verlängert das kostenpflichtig, für v12 bis April 2030, für v11 bis Oktober 2028 und für v10 bis April 2027. TYPO3 spricht von bis zu sieben Jahren offiziellem Support je Hauptversion.
Wann Next.js, wann Astro mit Sanity
Next.js ist beim Umzug einer Marketing-Website nicht automatisch die Antwort. Wir bauen standardmäßig mit Astro und Sanity und gehen auf Next.js, sobald App-Logik, Login oder serverseitige Daten pro Anfrage dazukommen. Den direkten Vergleich der beiden Frameworks findest du unter Astro vs. Next.js.
Wähle Astro mit Sanity, wenn
Deine TYPO3-Installation ist im Kern eine Redaktionsbasis für Marketing-Inhalte, und die interaktiven Teile sind überschaubar.
- Die Website besteht aus Seiten, Artikeln, Referenzen und Landingpages.
- Du willst wenig JavaScript ausliefern. Astro liefert für statische Inhalte standardmäßig 0 KB JavaScript, nur interaktive Bereiche laden Skripte.
- Mehrsprachigkeit mit übersetzten URL-Segmenten steht auf dem Plan.
Wähle Next.js, wenn
An der alten Installation hängt mehr als Redaktion, oder die neue Website soll Teil einer Anwendung werden.
- Es gibt Login-Bereiche, Kundenportale oder Formularstrecken mit echter Logik.
- Daten müssen pro Anfrage serverseitig geholt werden, etwa Preise, Bestände oder Verfügbarkeiten.
- Personalisierte Bereiche sollen sich pro Nutzer unterscheiden.
Kosten, Dauer und wie wir den Umzug fahren
Wir rechnen eine Migration als Relaunch-Projekt ab. Unsere Relaunch-Pakete starten bei 8.000 Euro netto, eine Marketing-Website mit 10-30 Seiten ist typischerweise nach 3-6 Wochen live, das Monitoring kommt oben drauf. Welche Posten in so einen Preis einfließen, haben wir unter Webentwicklung Kosten aufgeschlüsselt.
- Vor dem Umbau: Crawl mit Screaming Frog oder Ahrefs, Ranking-Snapshot, Inventar der Inhaltselemente.
- Zum Launch: Redirect-Map 1:1 für jede alte URL, Launch-Checkliste, Einreichung in Search Console und Bing, IndexNow.
- Nach dem Launch: zwei Wochen Monitoring mit 404-Report und Ranking-Abgleich.
Unsere eigene Website ist 2026 von Wix auf Next.js, Sanity und Vercel umgezogen: 49 Wissen-Artikel, 10 Service-Seiten und 17 Stadtseiten aus einer Sanity-Datenbank, zweisprachig mit hreflang, Server-Rendering, llms.txt, IndexNow und FAQPage-Schema. Klartext dazu: Die alte Wix-Website hatte so gut wie keine Rankings, die neue ist seit Juni 2026 live und baut sie gerade auf. Bei Yarowa haben wir eine fünfsprachige Website mit 21 Seiten-Templates und 163 Sections nach Astro geholt, das Design blieb unverändert. Beides macht dasselbe Team, das auch die laufende Webentwicklung übernimmt.
Häufige Fragen
In sechs Phasen: Vorher-Crawl und Ranking-Snapshot, Content-Modell, Datenübernahme aus `pages` und `tt_content`, Frontend-Bau, Redirect-Map und Launch, danach zwei Wochen Monitoring. Bei einer Marketing-Website mit 10-30 Seiten liegen typischerweise 3-6 Wochen bis Go-Live dazwischen. Der größte Block ist die Datenübernahme, nicht das Design.
Über die Datenbank oder eine eigene Extension, denn einen Export-Dialog für ein vollständiges Content-Paket gibt es nicht. Du ziehst Seitenbaum und Inhaltselemente aus `pages` und `tt_content`, löst die Bildreferenzen über den File Abstraction Layer auf, transformierst alles nach NDJSON und importierst es mit `sanity dataset import`.
Wir rechnen sie als Relaunch-Projekt ab, unsere Relaunch-Pakete starten bei 8.000 Euro netto. Der Preis hängt vor allem an der Zahl der Inhaltselementtypen, an den Sprachen und daran, ob das Design neu entsteht oder übernommen wird. Laufend kommen danach nahezu keine Plattformgebühren dazu.
Jede alte Speaking-URL bekommt eine permanente Weiterleitung per 301 oder 308 auf genau ein Ziel, auch die Einträge aus der TYPO3-Redirect-Verwaltung. Temporäre Codes wie 302 oder 307 wertet Google nicht als Kanonisierungssignal. Nach dem Launch prüfen wir zwei Wochen lang 404-Report und Rankings gegen den Vorher-Snapshot.
Wenn deine Redaktion Rechte, Workflows und Freigaben aktiv nutzt oder Fachanwendungen als Extension laufen: ja. v14 LTS ist am 21.04.2026 erschienen und wird bis 2029 unterstützt. Wenn die Installation im Kern eine Marketing-Website ist, zahlst du mit dem Upgrade für Funktionen, die du nie brauchst.
Wenn die Website aus Seiten, Artikeln und Landingpages besteht und kaum Anwendungslogik enthält. Bei statischen Inhalten kommt aus Astro standardmäßig kein clientseitiges JavaScript. LeanWave läuft so mit 64 Dokumenten und 86 Bild-Assets. Next.js nehmen wir, sobald Login, Personalisierung oder serverseitige Daten pro Anfrage dazukommen.
Nächster Schritt
Schick uns die URL deiner TYPO3-Website, wir schauen uns Seitenzahl, Sprachen und Inhaltselemente an und sagen dir, was ein Umzug realistisch bedeutet.







