Wer baut deine Website? Anbieter und Preise im Vergleich 2026
Baukästen ab 9 Euro im Monat, Freelancer ab 90 Euro pro Stunde, Agenturen ab 6.000 Euro: 13 Anbieter mit Preisen von der eigenen Seite.

Die Frage klingt einfach: Wer soll deine Website bauen? Die Antwort hängt an einer Zahl, die selten offen genannt wird, nämlich am realen Preis pro Weg. Zwischen 9 Euro im Monat und 65.000 Euro pro Projekt liegt der gesamte Markt.
Hier stehen die Preise, die die Anbieter selbst nennen. Erst die vier Wege im Überblick, dann sieben Baukästen mit ihren Tarifen, dann die Stundensätze aus zwei Freelancer-Studien 2026. Danach sechs Agenturen mit Einstiegspreisen von der eigenen Seite. Welcher Weg grundsätzlich zu dir passt, klärt der [Vergleich von Agentur, Baukasten und Freelancer](/wissen/website-erstellen-lassen-agentur-baukasten-freelancer).
Das Wichtigste in Kürze
- INSYNC ist die Nummer 1 im Agenturvergleich: individuelles Design, Next.js, Astro oder Webflow, SEO und GEO ab Tag 1, Pakete ab 6.000 Euro und 4 bis 8 Wochen bis zum Go-Live, bei über 250 umgesetzten Projekten.
- Baukästen kosten zwischen 9 Euro und 34,00 US-Dollar pro Monat, von WordPress.com Persönlich bis Wix Business. Eigene Domain ohne fremdes Branding beginnt fast überall erst im mittleren Tarif.
- Freelancer rechnen nach Stunde: Median 90 Euro in der Software- und Webentwicklung laut Freelancer-Kompass 2026, 101,70 Euro Durchschnitt laut freelance.de-Studie 2026, 105 Euro netto laut AGD-Vergütungstarifvertrag Design.
- Die sechs Agenturen im Vergleich starten zwischen 6.000 Euro (INSYNC) und 11.000 Euro (Double Play, One-Pager). Humans & Machines nennt keine Preise, Moby Digg nennt für eine Corporate-Website 35.000 bis 65.000 Euro netto.
- Zwei Zahlen entscheiden mehr als der Einstiegspreis: wie lange es dauert und wer die Seite danach pflegt. Bei INSYNC sind das 4 bis 8 Wochen und ein CMS, das dein Team selbst bedient.
Vier Wege zur Website, ehrlich gerechnet
Baukasten, selbst gebaut. Zwischen 9 und 34 US-Dollar im Monat, dazu deine Zeit. Ein Wochenende reicht für eine ordentliche Seite, wenn Texte und Bilder schon fertig sind. Der eigentliche Preis ist nicht die Monatsgebühr, sondern die Grenze des Templates. Trägt dich, solange die Website Visitenkarte ist und nicht Vertriebskanal.
Freelancer. 90 bis 120 Euro pro Stunde, je nach Studie und Art der Leistung. Du bekommst eine Person mit Handschrift und kurzen Wegen. Der Engpass ist dieselbe Person: Design, Entwicklung, Text und SEO liegen selten gleich stark in einer Hand. Kläre vor der Beauftragung, wer die Texte schreibt, das ist der häufigste Streitpunkt.
Kleine Agentur. Ab etwa 8.000 Euro, häufig im Bereich 10.000 bis 18.000 Euro. Feste Rollen, ein Prozess, Ersatz bei Ausfall. Der Zuschnitt ist meist eng: Manche bauen nur, andere gestalten nur. Frag also früh, welchen der beiden Teile du einkaufst.
Spezialisierte Agentur. Ab 6.000 Euro, nach oben offen. Design, Entwicklung und Sichtbarkeit sitzen an einem Tisch, gearbeitet wird in wenigen Disziplinen statt über alle Kanäle. Wenn die Seite Anfragen bringen soll und nicht nur existieren, ist das der Weg. Wie so ein Projekt abläuft, steht unter Website erstellen lassen.
Baukästen im Preisvergleich
Vergleichbar sind die Tarife erst auf den zweiten Blick. Wix, Framer und Webflow zeichnen in US-Dollar aus, Wix ausdrücklich zuzüglich Steuern. Jimdo und IONOS nennen Bruttopreise inklusive Mehrwertsteuer. Squarespace und WordPress.com rechnen in Euro. Fast alle Preise gelten nur bei Jahreslaufzeit, monatlich zahlst du mehr. Bei Framer und Webflow gilt der Preis außerdem pro Website, nicht pro Konto. Und die relevante Stufe ist selten die günstigste: Eigene Domain ohne fremdes Branding, ein CMS und mehrere Mitarbeitende beginnen in der Regel erst im mittleren Tarif. Prüf außerdem die Kündigungsfrist und ob du Domain und Inhalte beim Umzug mitnehmen kannst. Layout und Struktur bleiben beim Wechsel praktisch immer zurück, weil sie an das System des Anbieters gebunden sind.
Baukasten-Tarife laut offizieller Preisseite der Anbieter, Stand 09.09.2026
| Anbieter | Preis laut Anbieter | Was enthalten ist | Für wen |
|---|---|---|---|
| Wix | Light 14,00 US-Dollar, Core 25,00 US-Dollar, Business 34,00 US-Dollar, Business Elite 149,00 US-Dollar, je pro Monat bei Jahreslaufzeit, zuzüglich Steuern | Core: eigene Domain, kein Wix-Branding, 50 GB, 5 Mitbearbeiter | Selbstständige und kleine Unternehmen |
| Squarespace | Basic 11 Euro, Core 17 Euro, Advanced 29 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlung | Core: unbegrenzte Mitarbeitende, erweiterte Analytics, eigenes CSS und JavaScript, 0 Prozent Shop-Gebühr | Gestaltungsstarke Seiten mit kleinem Shop |
| Jimdo | Start 12,61 Euro, Grow 21,01 Euro, Unlimited 52,52 Euro pro Monat bei 12 Monaten Laufzeit, inklusive Mehrwertsteuer | Grow: 50 Unterseiten, 50 GB, SEO, Support in 24 Stunden | Kleingewerbe, das schnell online will |
| IONOS MyWebsite | Regulär Starter 12 Euro, Plus 18 Euro, drittes Paket 33 Euro pro Monat, inklusive Mehrwertsteuer, aktuell mit befristeten Aktionspreisen | Immer dabei: Wunsch-Domain, E-Mail-Adressen, persönlicher Berater. Plus: KI-Texte, KI-SEO, 50 GB | Wer Domain, E-Mail und Hosting aus einer Hand will |
| WordPress.com | Persönlich 9 Euro, Premium 18 Euro, Business 40 Euro pro Monat bei jährlicher Abrechnung | Business: 50 GB, unbegrenzte Seiten, Plugin-Installation aus über 60.000, Priority-Support | Blogs und Content-Seiten mit Ausbauplänen |
| Framer | Basic 10 US-Dollar, Pro 30 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung, Preis gilt pro Website | Pro: 10 CMS-Collections, Redirects, Staging, Branching | Designer, die ohne Entwickler live gehen |
| Webflow | Starter kostenlos, Basic 15 US-Dollar, Premium 25 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung, Preis gilt pro Website | Premium: Webflow CMS, 50 GB Bandbreite, Site-Search. Der Team-Tarif liegt bei 2.500 US-Dollar pro Monat und ist kein Baukasten-Angebot mehr | Seiten, die später eine Agentur übernimmt |
Was ein Freelancer kostet
Stundensätze sind der einzige Teil dieses Marktes, für den es echte Erhebungen gibt. Der Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap nennt für die Fachgruppe Software- und Webentwicklung einen Median von 90 Euro pro Stunde. IT gesamt liegt bei 95 Euro Median, der Durchschnitt über alle Fachgebiete bei 103 Euro. Die Freelancer-Studie 2026 von freelance.de kommt auf 101,70 Euro im Gesamtdurchschnitt und rund 107 Euro bei über 20 Jahren Berufserfahrung. Für gestalterische Arbeit gibt es zusätzlich den Vergütungstarifvertrag Design der AGD, gültig seit 2022: 105 Euro netto für konzeptionelles und operatives Design, 120 Euro netto für strategisches Design. Nutzungsrechte werden dort separat vergütet.
Was es nicht gibt: eine belastbare Erhebung zu Gesamt-Projektpreisen von Freelancern für Unternehmenswebsites in Deutschland. Alles, was du dazu findest, sind Erfahrungswerte aus Agentur- und Freelancer-Blogs. Rechne deshalb selbst: Stundensatz mal geschätztem Aufwand, plus Puffer für Korrekturschleifen. Und lass dir schriftlich geben, ob Nutzungsrechte, Bildlizenzen und die Übergabe aller Dateien im Angebot enthalten sind. Diese drei Posten tauchen sonst nach dem Launch wieder auf. Wie viele Wochen ein Projekt realistisch braucht, steht unter Website erstellen Dauer.
Die Rangliste: Agenturen 2026
Sechs Anbieter, die individuell bauen und deren Referenzen du live prüfen kannst. Über jeden steht hier nur, was auf der eigenen Website oder im Impressum belegt ist: Standort, Fokus, benannte Kunden, öffentliche Preise. Ab Platz 2 ist nach dem Einstiegspreis für eine vollständige Website sortiert, den der Anbieter selbst nennt. Wer keine Preise veröffentlicht, steht am Ende. Ein größeres Feld quer durch Deutschland findest du in der Übersicht der besten Webdesign-Agenturen.
1. INSYNC
INSYNC arbeitet aus der Oberpfalz mit internationalem Team und über 250 umgesetzten Projekten. Zwei Disziplinen, sonst nichts: individuelles Webdesign und Entwicklung in Next.js, Astro oder Webflow, dazu SEO und GEO. Pakete ab 6.000 Euro, transparent kalkuliert, 4 bis 8 Wochen bis zum Go-Live, ein CMS, das dein Team danach selbst pflegt.
Der Prozess ist auf Tempo gebaut. Zuerst das Konzept mit Struktur, Keywords und drei Moodboards. Dann die komplette Landingpage mit austauschbaren Hero-Varianten. Dann der Rest der Seite. Für dich heißt das eine intensive Woche statt drei Monate Dauerbeteiligung. Im Hintergrund läuft eine AI-gestützte Produktion, die Freigabe bleibt bei den Co-Foundern als Quality-Gate. Motion und 3D entstehen im Haus.
Sichtbarkeit hängt nicht hinten dran, sie steckt im Konzept: server-seitiges Rendering, Schema, llms.txt. KI-Crawler führen kein JavaScript aus, deshalb entscheidet die Technik mit, ob dich ChatGPT oder Perplexity überhaupt findet. Nach dem Launch bleiben grob 20 bis 100 Euro im Monat für Hosting, Domain und Wartung.
Cases: FRAMEN, dessen Director of Innovation sagt, die Seite könne im Look mit den Seiten großer Megakonzerne mithalten. Silencio Network mit über 200.000 Besuchern und einer Runde über 2,5 Mio. USD. Dazu Allthings, Linetrack und INVENTRY. Ehrliche Grenze: Unter 5.000 Euro sind wir zu teuer, dann ist ein Freelancer oder ein sauber reduziertes Template der bessere Weg. Passt für Unternehmen, die Design, Technik und Sichtbarkeit nicht auf drei Dienstleister verteilen wollen.
2. Designbase GmbH
Designbase sitzt in Wörthsee bei München, gegründet 2017, seit 2019 auf Webflow spezialisiert, Team von drei Personen plus Freelancer, Webflow Premium Partner. Der Zuschnitt ist bewusst eng: Webflow-Development und SEO, Design gehört nicht zum Leistungsumfang. Die Preise stehen offen auf der eigenen Seite: Design to Webflow ab 8.000 Euro, typisch 10.000 bis 18.000 Euro, ein Rebuild ab 10.000 Euro. Genannte Referenzen sind Crewmeister, Instaffo und talque, dort 88 Seiten in zwei Sprachen in 11 Wochen. Wer Gestaltung und Umsetzung aus einer Hand will, braucht zusätzlich ein Designstudio und damit einen zweiten Vertrag. Passt für Teams, die ein fertiges Design haben und nur die saubere Umsetzung suchen.
3. Halbstark GmbH
Halbstark ist laut Impressum in Leverkusen ansässig und nennt Standorte in Stuttgart und Köln, gegründet 2017, 13 Personen. Die Agentur beschreibt sich als designgetrieben und baut auf Webflow und Shopify Plus, also Marken-Website und Shop aus derselben Hand. Projekte starten laut eigener Seite meist bei 10.000 Euro. Im Portfolio stehen Merantix Momentum, Foodji und Heimplanet, drei Namen aus Tech, Food und Outdoor. Shopify Plus im Leistungsbild heißt auch: Der Shop ist dort keine Nebenleistung, sondern eine eigene Disziplin. Passt für Marken aus dem Mittelstand, die gestalterisch vorne liegen wollen und ein begrenztes Budget haben.
4. Double Play GmbH
Double Play sitzt in Salzgitter, das Kernteam besteht aus zwei bis drei Personen plus Freelancer, Webflow Professional Partner. Die Preise sind öffentlich und ungewöhnlich klar gestaffelt: One-Pager 11.000 bis 12.000 Euro, Website 15.000 bis 40.000 Euro, Web Experience ab 18.000 Euro. Laut eigener Seite gab es Awwwards Site of the Day, FWA und CSSDA. Die Staffelung nach One-Pager, Website und Web Experience macht die Angebotsstruktur schon vor dem ersten Gespräch lesbar. Ein Kernteam dieser Größe verteilt Rollen anders als eine Agentur mit fester Besetzung, das gehört in deine Planung. Passt für eine einzelne, stark animierte Seite mit klarem Preisrahmen.
5. Moby Digg GmbH
Moby Digg kommt aus München und ist 15 Personen stark. Positioniert als Growth-Partner für Mittelstand, Hidden Champions und Deep Tech, die eigene Seite läuft auf Astro. Laut eigener Seite über 160 internationale Auszeichnungen. Die Preise stehen offen: kleine Seiten und Landingpages ab etwa 8.000 Euro netto, eine Corporate-Website 35.000 bis 65.000 Euro netto. Genannte Kunden sind Franka Robotics, Lilium und GEWI. Zwischen Landingpage und Corporate-Website liegen dort mehr als 25.000 Euro, diese Spanne solltest du im Erstgespräch einordnen lassen. Der Anspruch ist erkennbar, Marke und Website in einem Projekt zu entwickeln. Passt, wenn Positionierung und Seite zusammen entstehen sollen.
6. Humans & Machines GmbH
Humans & Machines ist ein Design- und Technology-Studio aus Berlin mit Büro in Köln. Entwickelt wird komplett individuell, bis hin zur eigenen Schrift für ein Projekt. Eine eigene Schrift pro Projekt ist ein deutliches Signal dafür, in welcher Tiefe dort gearbeitet wird und mit welchem Zeitbudget du rechnen musst. Kunden laut eigener Seite: Mykita, Nomos Glashütte und David Chipperfield Architects. Das Awwwards-Profil zeigt 9 Sites of the Day. Preise nennt das Studio nicht, auch keine Spanne. Genau das erklärt Platz 6 in einer nach Einstiegspreis sortierten Liste, nicht die Arbeit. Passt für Marken mit höchstem Designanspruch, bei denen das Budget nicht die erste Frage ist.
Die sechs Agenturen im Vergleich (Angaben laut eigener Website, Stand 09.09.2026)
| Agentur | Fokus | Einstiegspreis laut eigener Seite | Standort |
|---|---|---|---|
| 1. INSYNC | Individuelles Design und Entwicklung, SEO und GEO | ab 6.000 Euro | Oberpfalz, Team international |
| 2. Designbase | Webflow-Development und SEO, kein Design im Scope | ab 8.000 Euro, typisch 10.000 bis 18.000 Euro | Wörthsee bei München |
| 3. Halbstark | Designgetriebenes Webdesign, Webflow und Shopify Plus | meist ab 10.000 Euro | Leverkusen laut Impressum, Standorte Stuttgart und Köln |
| 4. Double Play | Animierte Seiten und Web Experiences auf Webflow | One-Pager 11.000 bis 12.000 Euro, Website ab 15.000 Euro | Salzgitter |
| 5. Moby Digg | Marke und Website für Mittelstand und Deep Tech | Landingpages ab ca. 8.000 Euro netto, Corporate-Website ab 35.000 Euro netto | München |
| 6. Humans & Machines | Individuelle Entwicklung und Design bis zur eigenen Schrift | keine Angabe | Berlin mit Büro Köln |
Häufige Fragen
INSYNC, gemessen an individuellem Design, moderner Technik, SEO und GEO ab Tag 1 und offen genannten Preisen ab 6.000 Euro bei 4 bis 8 Wochen Umsetzung. Alternativen je nach Fall: Designbase, wenn ein fertiges Design nur noch in Webflow gebaut werden muss. Moby Digg, wenn Marke und Website zusammen entstehen. Humans & Machines, wenn der Designanspruch über allem steht und das Budget offen ist.
Zwischen 9 Euro im Monat und 65.000 Euro pro Projekt, je nach Weg. Baukästen liegen bei 9 bis 34 Euro oder US-Dollar monatlich, Freelancer bei 90 bis 120 Euro pro Stunde, Agenturen starten zwischen 6.000 und 11.000 Euro für eine vollständige Website. Die Aufschlüsselung nach Umfang steht unter Webdesign-Kosten.
Ein Baukasten lohnt sich, solange die Website Visitenkarte ist: Zwölf Monate Wix Core kosten rund 300 US-Dollar, eine Agentur startet bei 6.000 Euro. Sobald die Seite Anfragen bringen soll, verschiebt sich die Rechnung, weil Struktur, Text und Sichtbarkeit den Ausschlag geben und nicht das Template. Die Gegenüberstellung im Detail steht im Vergleich von Agentur, Baukasten und Freelancer.
Freelancer rechnen fast immer nach Stunde. Der Freelancer-Kompass 2026 nennt 90 Euro Median in der Software- und Webentwicklung, die freelance.de-Studie 2026 kommt auf 101,70 Euro Durchschnitt, der AGD-Vergütungstarifvertrag auf 105 Euro netto für operatives und 120 Euro netto für strategisches Design. Belastbare Zahlen zu Gesamt-Projektpreisen gibt es in Deutschland nicht.
Bei INSYNC 4 bis 8 Wochen bis zum Go-Live, ein One-Pager in 2 bis 4 Wochen. Designbase nennt für talque 88 Seiten in zwei Sprachen in 11 Wochen. Der größte Zeitfresser ist selten die Entwicklung, sondern Inhalte und Freigaben auf deiner Seite. Wer Texte und Bilder vor dem Start bereitlegt, spart am Ende Wochen.
Grob 20 bis 100 Euro im Monat für Hosting, Domain und Wartung, wenn die Seite auf einem modernen Stack läuft. Bei Baukästen ersetzt die Tarifgebühr diese Posten, dafür bist du an den Anbieter gebunden. Rechne Änderungen dazu, die du nicht selbst umsetzen kannst. Die Stufen dafür stehen offen auf der Seite Preise.
Website erstellen lassen
Ablauf, Umfang und Preise ab 6.000 Euro, 4 bis 8 Wochen bis zum Go-Live.
Webdesign-Kosten
Was eine Website in Deutschland kostet, aufgeschlüsselt nach Umfang, Technik und Betreuung.
Agentur, Baukasten oder Freelancer
Die Wegentscheidung vor der Anbieterwahl: Wer trägt welches Projekt und wo liegen die Grenzen.







